Die ersten Erwähnungen des Dorfes stammen aus dem Jahr 1248. In der Ortschaft befinden sich eine Kirche aus dem 15. Jahrhundert sowie ehemalige Gutsgebäude mit einem weitläufigen Landschaftspark, der eine Fläche von ca. 10 ha einnimmt.
Dass sich neben der Kirche aus dem 15. Jahrhundert einst ein Friedhof befand, bezeugt eine auf dem Kirchengelände erhaltene Engelsskulptur aus dem Jahr 1891. Das Denkmal ist Adelaide von Kahle gewidmet – einer Künstlerin, die in Bielin geboren wurde und dort schuf. Die Figur ist ein Werk von Anna, einer der Töchter des ehemaligen Gutsbesitzers Felis von Kahle. Bevor die Statue auf den Friedhof verlegt wurde, schmückte sie die Alleen des Schlossparks.
Neben der Skulptur befindet sich der einzige, an der Wand angebrachte neugotische Grabstein. Neben der erhaltenen Gedenktafel ist die Spur einer weiteren zu erkennen. Über den Gedenktafeln befindet sich ein Satteldachabschluss der Mauer mit einer gut lesbaren Inschrift.
Der Friedhof bei der Kirche in Bielin wurde im Januar 2012 in das Denkmalschutzverzeichnis der Woiwodschaft aufgenommen.
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