Udogodnienia w obiekcie

  • Betreuung in deutscher Sprache
  • Verkauf von Andenken / Produkten lokaler Künstler

Usługi dodatkowe MPR

  • Informationen über lokale Tourismusangebote, Touristenattraktionen, angebotene Ausflüge und Fahrradveranstaltungen
  • Sicherer PKW-Parkplatz für Radtouristen mit längerem Aufenthalt (mehr als 24 Std.)
  • Karten, Reiseführer über die Gegend, Informationsmaterial

MPR

  • Radfahrerfreundlicher Ort (MPR) Radfahrerfreundlicher Ort (MPR)
  • Eröffnungsdatum: 01.05-31.10
  • Saisonalität: Obiekt sezonowy

Die V3 war eine im 2. Weltkrieg entwickelte, deutsche Waffe. In Wolin befinden sich die Überreste der Unterkonstruktion des 150 m langen Geschützes. Die daraus abgefeuerten Geschosse hatten eine Reichweite von bis zu 165 km.

Bunker – Waffenmuseum V3 befindet sich im Dorf Wicko (Vietzig), in der ul. Nabrzeżna. Das Museum befindet sich etwa 4,5 km südwestlich der Stadt Międzyzdroje.

Auf der Straße von Międzyzdroje in Richtung Lubin (Lebbin), gleich hinter der Siedlung Zalesie (Laatziger Ablage), sieht man auf der linken Seite eine geheimnisvolle Betontreppe mit einem kleinen Bunker zu ihrem Fuß. Es sind Überreste deutscher Stellungen der Geheimwaffe V3 (Vergeltungswaffe 3) aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Betontreppe war Basis der 125 und 90 Meter langen Langstreckenkanonen, an denen die Deutschen hier von 1943 bis Februar 1945 arbeiteten. Es sollte eine Vergeltungswaffe sein, die gegen die Alliierten eingesetzt werden sollte.
Das Mehrkammergeschütz, dessen Lauf etwa 125 Meter lang war, hatte eine Schussreichweite von über 160 km! Die Waffe selbst ruhte auf einem speziell konstruierten Betonsockel am Hang des Hügels. Nach einer Reihe von Versuchen auf der Insel Wollin sollte die Waffe bei Angriffen auf London eingesetzt werden. Endlokalisierung der Batterien sollte in der kleinen Stadt Mimoyecques in der Nähe von Calais am Ärmelkanal in Frankreich, sein. Man hat dort einen gigantischen unterirdischen Verteidigungskomplex gebaut, der aus zwei
Bunkern und Stellungen für 25 Geschütze V3 bestehen sollte. Als ungewöhnliche technologische Lösung der Geheimwaffe gilt das System mehrerer entlang des Laufs angeordneter Kammer für Sprengstoff. Sprengstoff jeder Kammer zündete direkt nachdem das Projektil sie passiert hat, was ihm zusätzliche Beschleunigung verlieh. Wegen dem Aussehen haftete an der Kanone schnell der Begriff „Tausendfüßler“ und dieser Name funktionierte sogar unter deutschen Soldaten und im Kommando. Der erste Einsatz der Waffe erfolgte während der deutschen Offensive in den Ardennen. Das dort montierte Geschütz hatte eine Schussreichweite von 65 km. Leider war das größte Problem die Geschwindigkeit der Vorbereitung und des Abschusses des Projektils. Innerhalb von 24 Stunden gelang es nur drei von dem geplanten Dutzend abzufeuern. Am 12. Februar 1945 stellte man die Versuche mit der neuen Waffe eingestellt und die Sowjettruppen, die im März in das Gebiet einmarschierten, fanden nur die Beton- und Ziegelfundamente der V3-Geschütze. Im Lagerbunker des ehemaligen Übungsgeländes befindet sich heute ein kleines Museum, das
nach telefonischer Terminvereinbarung besichtigt werden kann. Es präsentiert die Geschichte des Ortes. Herr Piotr, der das Museum betreut, kann mit seiner Leidenschaft und Erzählart sogar den hartnäckigsten Gegner militärischer Andenken in den Bann ziehen. Auf der anderen Straßenseite, in den Gewässern des Wicko-Sees, liegt ein Restaurantschiff vor Anker, das früher als Kreuzfahrtschiff auf dem Schwarzen Meer kommunistische Persönlichkeiten des Kremls beförderte.

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