• Adresse: Drawska, 78-300 Świdwin

Der Bismarckturm in Świdwin ist ein Aussichtsturm. Das Gebäude wurde aus der Anregung des lokalen Verbands – Związek Upiększania gebildet. Er befindet sich auf der Erhebung, am Stadtparkrand. Die historische Quellen weisen darauf hin, dass für Bau des Turms in Świdwin den Betrag von 300 Mark bestimmt wurde. Am 1. April 1911 begann der Bau durch Eingraben des Grundsteines. Der Turm besteht aus Granit (Mauer aus dem Bruchstein) und Ziegel (Kreuzverband), Zwischendecke, Elemente der Wendeltreppe und Balkone aus Beton. Der Maurermeister und Architekt – Franz Brewing bildete der Turm. Das Gebäude wurde  am 17. September 1911 übergaben. Er ist 22 Meter hoch, wobei der Sockel ist 3,30 m hoch. Der Sockel befindet sich auf einer Grundmauer. In allen Wänden des Sockels befinden sich Eingänge auf den Turm. Der Schaft des Turms verengert sich nach oben. Im Mittelteil gibt es ein hohes Loch mit einem Rundbogen. Das Loch wird durch ein Geländer abgesichert. Über dem Fenster befindet sich ein Balkon. Im Turm gibt es Treppe, die zu allen Balkonen und einem Dachgeschoss führen. Auf die Spitze des Turms ist eine aufgestockte Etage, in der gibt es vier kleine Fenster. Auf dem Gipfel des Turms wurde eine Metallstellage auf dem Lüftungssystem montiert, in dem ein Feuerkessel montiert wurde. Der Turm wurde als ein Aussichtspunkt bis zu den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts benutzt. Aufgrund des schlechten Zustandes des Turms wurden Besuche verboten. Der eiserne Feuerkessel wurde auf kupferne gewechselt. Jetzt gibt es kein Feuerkessel im Turm, nur die Stellage bleibt. Die Versuche wurden untergenommen, der Turm zu renovieren, aber im Jahr 1992 wurden alle vier Eingänge im Erdgeschoss des Gebäudes zugemauert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist der Turm im schlechten Zustand. Die Mehrheit der Fensterstürze und  Dach sollen ausgewechselt werden. Im Turm fehlt ein Teil der Treppe, in Balkonen gibt es keine Geländer. Der Bismarckturm in Świdwin ist einer von vier urigen Bismarcktürme in Pommern, von Dutzend in Polen und von einigen Dutzend, die in unserem Land gebildet wurden. Diese Türme wurden in den Jahren 1869-1934 gebildet. Sie waren Gebäude in der Form vom Turm oder von einer Säule, die zu Ehren von dem Bundeskanzler Otto von Bismarck gebildet wurden. Die Türme wurden mit Plätzen gebildet, in denen Feuer angezündet werden konnte und das passierte mehrmals während des Jahres um Leistungen von Bismarck zu ehren. Wegen der Erneuerung des Denkmals von Bismarck in Nakomiady erhob der Rat Rada Ochrony Pamięci Walk i Męczeństwa seinen Widerspruch gegen Gedächtnis an Bismarck. Die Hauptgrundlage für Widerspruch war die Tatsache, dass Otto von Bismarck ein Anhänger der Germanisierung Polens war. Ein Zeichen der Germanisierung waren sog. preußische Vertreibung, also Massenvertreibungen der Polen und Juden aus Preußen. Sie verliefen inhuman und auf Basis von ethnischer Diskriminierung. Bis heute lösen sie in Polen schlechte Assoziationen aus, weil sie als antipolnische Politik vom Kanzler Bismarck betrachtet werden. 

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