Die größte Sehenswürdigkeit des Dorfes ist der Gutshofkomplex aus dem 18. Jahrhundert. Damals gehörte Golenice der Familie von Rosey. Der Zugang zum Hofgelände erfolgt über das Torhaus, das aus Wirtschaftsgebäuden mit einem riesigen Tor besteht. Das Torhaus weist eine Fachwerkkonstruktion auf. Das Schloss selbst ist ein gemauertes Gebäude, das Mitte des 18. Jahrhunderts im Barockstil errichtet wurde. Es handelt sich um einen rechteckigen, einstöckigen Bau mit Mansarddach. Im Dach befinden sich zahlreiche zusätzliche Fenster, die den Dachboden beleuchten. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss niedergebrannt, jedoch 1955 wieder aufgebaut. Bis 1982 war im Schloss die Landwirtschaftliche Grundschule untergebracht. Derzeit befindet sich das Schloss in Privatbesitz.
Vor dem Schloss befindet sich ein spindelförmiger Rasen mit einer traditionellen Auffahrt, die als Überbleibsel aus früheren Zeiten dient. Um das Schloss herum erstreckt sich ein Park.
Das Schloss kann von außen besichtigt werden.
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