Der Schlosspark in Dobin wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegt und vermutlich in den 1930er Jahren umgestaltet. Der Park ist im naturalistischen Stil gestaltet. Die Fläche des Parks beträgt 1,5 ha. Der Park bildete die Umgebungslandschaft für das Herrenhaus und die Gutsgebäude, die heute nicht mehr existieren. In der Gestaltung des Parks sticht eine Lichtung hervor, die sich neben dem einstigen Herrenhaus befand; an deren Rand wurden Zierbäume gepflanzt, darunter Hängesorn, Linden, Birken, Fichten sowie Schneeglöckchen und Knöterich. Im westlichen Teil des Parks befand sich ein Obstgarten, der von Fichtenreihen geschützt war. Heute wird er als Weidefläche genutzt. Der Park wird nicht genutzt. Die Struktur des Parks ist nicht mehr erkennbar. Die Spazierwege sind verwischt. Der Baumbestand des Parks besteht aus Nadelbäumen, darunter die Gemeine Fichte, sowie Laubbäumen, darunter: Warzenbirke, Gemeine Buche, Stieleiche, Gewöhnliche Hainbuche, Gewöhnliche Eberesche, Hochstamm-Esche, Apfelbaum, Weißkastanie, Bergahorn, Spitzahorn und Winterlinde. Außerdem kommen hier Sträucher vor wie: Schwarzer Holunder, Gewöhnlicher Efeu, Haselnussstrauch, Flieder, Himbeere, Johannisbeere, Knöterich, Jasmin und Weißdorn. Insgesamt befinden sich im Park über 130 Bäume. Die ältesten unter ihnen sind 80 bis 90 Jahre alt. Besondere Aufmerksamkeit verdient eine hängende Esche mit einem Stammumfang von 210 cm. Der Park ist öffentlich zugänglich und lädt zu Spaziergängen ein.
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