Der Park entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Damals gehörte das Anwesen der Familie von Blumenthal. Eine Allee aus Gewöhnlichen Kastanienbäumen führt in den Park. Im nördlichen Teil des Parks befindet sich das Schloss, das die Achse der gesamten Anlage bildet. Auf der Südseite des Gebäudes befindet sich eine Aussichtswiese, um die herum Parkwege verlaufen. Hinter der Wiese erstreckt sich ein alter Laubbaumbestand mit einem geringen Anteil an Nadelbäumen. Eine ähnliche Baumstruktur findet sich auch im westlichen Teil, wo der Park allmählich in den Wald übergeht. Neben dem Schloss wächst eine stattliche westliche Thuja. Auf der Ostseite befindet sich eine Hainbuchenallee.
Im Park dominieren einheimische Baumarten. Man findet hier vor allem folgende Baumarten: Stieleichen, Rotbuchen, Hainbuchen und Fichten. Außerdem kommen Douglasien, Tannen und Spitzahorne vor. Man gelangt zum Park auch von der Seite der Kirche und des ehemaligen evangelischen Friedhofs aus über eine schöne Eichenallee. Das Wegenetz im Park ist sehr gut erhalten.
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