Das ehemalige Gärtnerhaus ist den Einwohnern von Stettin – zu Unrecht – eher als „Grabmeisterhäuschen“ bekannt. Es wurde 1928 für den Friedhofsgärtner erbaut. Im 18. Jahrhundert befand sich an der Stelle des heutigen Żeromski-Parks nämlich ein Friedhof für die in der Stadt lebenden Franzosen. Das Häuschen wurde bis 1937 von Gärtnern bewohnt.
Im Jahr 2002 wurde das völlig verfallene Haus dem Verein zur Bereicherung und Förderung deskulturellen und gesellschaftlichenLebensin Stettin „Klub Storrady“übergeben. Dank dessen wurde das Haus renoviert, und heute finden dort verschiedene kulturelle Veranstaltungen statt.
Das zwischen den Bäumen des Parks versteckte Holzhäuschen kann nicht nur für Besucher, sondern auch für die Einwohner der Stadt eine Attraktion sein. Leiderist es für Besucher nicht zugänglich; man kann es nur während der dort organisierten Veranstaltungen betreten oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung. Man kann es jedoch jederzeit von außen betrachten, und aufgrund seiner Lage und seiner bezaubernden Atmosphäre lohnt es sich, das Häuschen zwischen den Bäumen des Parks zu entdecken.
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