Der Sławieński Dom Kultury begann seine Ausstellungstätigkeit in den 1950er Jahren. Anfangs waren die Ausstellungen propagandistischer und ideologischer Natur, doch in den 1970er Jahren wurden die früheren Ausstellungen durch die Präsentation der Aktivitäten des Sławieński Dom Kultury im Salon sowie durch die Organisation verschiedener Ausstellungen künstlerischer Arbeiten ersetzt. Es wurden Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien und Plakate polnischer und ausländischer Autoren ausgestellt, unter anderem aus Deutschland, Ungarn, Indien, der ehemaligen Sowjetunion, Bulgarien, Japan, Belgien und Spanien. Es gab auch Kunst von einheimischen Profi- und Amateurkünstlern zu sehen. Im Salon werden Wechselausstellungen organisiert. Zu den Ausstellungen werden auch Veröffentlichungen gemacht.

Innerhalb der Strukturen des Sławieński-Kulturzentrums gibt es ein Kino. Die Filmvorführungen finden in der Regel freitags, samstags und sonntags statt. Es werden auch Vorführungen zu anderen Zeiten organisiert. Informationen über die Möglichkeit, das Kino zu nutzen, finden Sie auf der Website des SDK. Das Kino verfügt über 250 Sitzplätze, einschließlich des Balkons. Im Kino gibt es einen Club für Filmgespräche. Der Kinosaal wird jetzt auch als Auditorium genutzt, in dem Konzerte, Liederabende, Theateraufführungen, Vorträge usw. stattfinden.

Seit dem Jahr 2000 gibt es auf dem Gelände des Kulturzentrums Sławno Museumskammern, die vor allem dank der Initiative der Stiftung "Dziedzictwo" eingerichtet wurden, die in Zusammenarbeit mit dem Archäologen Prof. W. Rączkowski die Ausstellungen in den Räumen des Kulturzentrums präsentierte: "Bevor Sławno gebaut wurde" und "Archäologie aus der Küche". Diese Ausstellungen präsentierten die Archäologie auf eine für die damalige Zeit innovative Weise.

In mehreren Räumen der Museumskammern können sich die Besucher über die Geschichte der Stadt informieren. Zu sehen sind unter anderem alte Fotografien, Landkarten, Postkarten, Gemälde, Skulpturen lokaler Künstler, Fotokopien von Fotografien, die der Sohn des Architekten des Kulturzentrums aus der Vorkriegszeit gestiftet hat, eine Sammlung thematischer Veröffentlichungen und ein Kachelofen. Die Museumssäle befinden sich im ersten Stock des Gebäudes.

Das Amphitheater hat eine Kapazität von 1.500 Plätzen. Die Bühne ist nicht überdacht. Das Amphitheater ist im Sommer Schauplatz kultureller Veranstaltungen: Kinder- und Jugendfestivals, Konzerte, Aufführungen und ein Blasmusikfestival im Mai. Das Amphitheater ist wunderschön im Grünen gelegen, direkt neben dem Stadtkanal.

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