• Adresse: Park im. Aleksandra Fredry, Kołobrzeg

Im Mai 1807 griff die Armee von Napoleon Bonaparte auf die Festung vom Nordosten an. Sie hatten aber eine unangenehme Überrasschung. Es wurde neues Fort mit 9 Kanonen erbaut und mit 200 Soldaten besetzt. Französische Heeresleitung wollte (wie russische Armee in dem siebenjährigen Krieg) Vorgelände von Kołobrzeg ungestraft erobern und die Stadt von der See trennen. Das bemerkte die prussische Kommandantur aber auch und zog den Schluss aus den vorherigen Niederlagen. Im letzten Moment vor dem Angriff der Armee von Napoleon Bonaparte wurde ein neues Fort auf dem Hügel Wilcze Wzgórze im nordöstlichen Teil der Flanke erbaut. E wurde in Eile gebaut. Blockhaus von der Seite der Stadt wurde nicht ganz gebaut, deshalb hatte Fort eine Form der östlich gerichteten Lünette. Fort wurde mit dem Trockengraben (2,5 m tief, 7m breit) und drei Reihen der Wolfsgruben umgeben. Angriff der französischen Armee (zu der Armee gehörten u.a. auch italienische, polnische und württembergische Heeresabteilungen) ist nicht gelungen. Später ist aber Belagerung schon gelungen. Der erste Soldat, der das Fort erobert, war polnischer Soldat Sokołowski. Fort Wilczy wurde mehrmals erobert und war im Besitztum verschiedener Armeen, u.a. von der polnischen Armee. Während des Krieges mit der Armee von Napoleon Bonaparte wurde Kołobrzeg vom Feuer der Artillerie zerstört. Es wurde u.a. Rathaus verbrannt. Stadt wurde aber abgewehrt. Diese Ereignisse sind bestimmt im Gedächtnis zu behalten, wenn man an Kołobrzeg denkt. Das war ein wichtiger Platz. Hier sind Hauptmann Waldenfels und viele von seinen Grenadieren ums Leben gekommen. Hier konnte sich neuer Kommandant der Befestigung, Major Gneisenau, geltend machen. Es war aber offensichtlich, dass Befestigung weiter verbessern und befestigt werden sollte. Zur Unterstützung von Fort Wilczy wurde in den 30. Jahren des 19. Jh.s. noch Schanze Szaniec Kamienny erbaut. Fort wurde auch ausgebaut und von diesem Moment wurde es Fort Gneisenau genannt. Es wurde auch Wassergraben gemacht. Für Befestigung waren aber nicht Kriege, sondern Friedenszeit, entscheidend. In den 70. Jahren des 19. Jh.s. wollten die Bewohner von Kołobrzeg keine Befestigung mit den Gräben mehr. Es erschwerte die Entwicklung des Kurorts. 1872 entschieden sie sich, Befestigung zu liquidieren. Fünf Jahre später wurde Fort Wilczy vom Magistrat übernommen. In den Jahren 1925 - 1945 war hier Amphitheater mit der Bühne und dem Schauplatz. Im März 1945 wurde Amphitheater wieder militär als zweite Verteidigungslinie der Deutschen benutzt. Fort wurde wieder (drittes Mal) von Polen erobert. Dieser Platz wurde zum Anfang der 90. Jahren des 20. Jh.s. mit der Armee verbunden, aber in der anderen Form. Hier fand Festiwal Piosenki Żołnierskiej (Festival der Soldatenlieder) statt. Erste Veranstaltung fand im Jahre 1967 in Połczyn Zdrój statt. Ein Jahr später fand sie in Kołobrzeg statt und ist sehr gefallen. 1968 wurde Amphitheater repariert. Dazu wurden einige Wände des Forts benutzt. Bis 1990 war Kołobrzeg dank dieser Veranstaltung bekannt. Später gab es finanzielle Probleme und Festivals finden bis heute nicht mehr statt. Rest des Forts kann man bis heute nach außen des Amphitheaters bemerken. Es gibt bis heute den Graben, der sich nach dem Regen in den Wassergraben verändert. Es kann man auch den Eingang in die Kasematten bemerken und sogar ein paar Meter durch den Korridor spazieren gehen.

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