• Adresse: Aleja Zdobywców Wału Pomorskiego 52 / 12 Lutego, 78-600 Wałcz

Attribute

  • Standort:

    Das Gebäude befindet sich im südlichen Teil der Stadt an der Kreuzung von ul. 12 Lutego und Aleja Zdobywców Wału Pomorskiego, also an der Kreuzung der Landesstraßen Nr. 22 (Richtung Gorzów Wielkopolski) und 178 (Richtung Poznań). Der Eingang zum Innenhof befindet sich von ul. 12. Februar und vom Platz ks. Teodora Markowa.

Das städtische Krankenhaus wurde schrittweise gebaut. Ihr ältester Teil wurde 1853 errichtet. Es war ein Krankenhaus mit nur dreißig Betten. So hat sich schnell erwiesen, dass es nicht genug ist, vor allem, da sich die Stadt rasch entwickelte und es immer mehr Einwohner gab. Oft kamen auch verschiedene Epidemien. Im Jahre 1894 entstand Infektionskrankenhaus und im Jahre 1904 wurde beschlossen, das Krankenhaus auszubauen, um die Bewohner der Stadt und der umliegenden Dörfer zu behandeln. Daher wurde das Objekt schrittweise gebaut und sein in Bezug auf die architektonischen Formen und Einrichtung vielseitiges Aussehen zeigt die einzelnen Bauphasen. Am Anfang wurde der gegenwärtige zentrale Teil des Krankenhauses errichtet. Ursprünglich war es ein kleines, einstöckiges, nicht verputztes Gebäude aus rotem Backstein. Nur auf einer dreieckigen Spitze des Zentralrisalites ist die Überschrift "Krankenhaus" zu sehen.

1894 wurde Infektionsstation gegründet, damals als eigenständiges, einstöckiges Gebäude, das nach nächsten Rekonstruktionen in den Südflügel verleg. Der westliche Teil des Krankenhauses wurde 1906 im Stil des deutschen Historismus gebaut, das für die Region in dieser Zeit typisch war. Der Designer war ein Architekt namens Frantz. Das Gebäude aus keramischen Ziegeln mit zahlreichen architektonischen Details sowohl aus Ziegeln als auch aus Steinen besitzt Dachrigelelemente und Holzveranda, die auf interessante Weise sein Aussehen variieren. Dieser Teil des Krankenhauses gebaut an die Giebelwand des Gebäudes übernahm die Funktionen des repräsentativen Hauptteils des Krankenhauses. Hier wurde der große, reich verzierte Eingang, wonach von der Straße auch ein großes Tor (von der Krankenhausgelände mit Holz-Ziegelsteinzaun getrennt) mit gewölbtem Fenstersturz führte.

Ein weiterer Ausbau erfolgte in den späten 20. und 30. Jahren des XX. Jahrhunderts. Damals wurde das Krankenhaus durch die Erhöhung der Gebäuden um einen Gewerbestock erweitert. Bewirtschaftet wurde auch der Dachboden, wo auch zusätzliche Zimmer zu finden waren. Wegen dieser Renovierung wurde teilweise die ursprüngliche Aufteilung der Räume im Erdgeschoss verändert und die Tischlerei ersetzt. Neue Elemente aus dieser Zeit wurden im modernistischen Stil mit charakteristischen Nähten der Ziegel- und Putzteile. Die einzelnen Komponenten des Krankenhauses wurden zu einer Einheit verschmolzen, das verzierte Tor, das bis dahin als Haupteingang fungierte. Es wurde seitdem durch ein Einfahrttor in den Krankenhaushof mit einer schlichten Pforte in dem neusten Flügel ersetzt. So überstand das Gebäude die Nachkriegszeit, in späteren Jahren wurde es mehrmals renoviert und modernisiert, aber ohne großen Einfluss auf sein Äußeres. Heute besteht das Gebäude aus mehreren Teilen mit unterschiedlichen Höhen, die mit separaten Dächern abgedeckt wurden.

In den Nachkriegsjahren unterliegt das Gebäude mit seiner primären Krankenhausfunktion verschiedenen Organisationsstrukturen - kurz nach 1945 wurde es von dem Staat übernommen und wurde zu einem Öffentlichen Krankenhaus mit Ambulanz. In den 50. Jahren des XX. Jahrhunderts wurde es das Städtische Krankenhaus, später Bezirkskrankenhaus. Noch später wurde es Krankenhaus des Pflegekomplexes. Heute gehört das Gebäude dem Landrat Wałcz.

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