Das Haus, das einst als Försterhaus diente, wurde höchstwahrscheinlich um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erbaut. Von 1945 bis 1967 wohnte hier ein Förster. Derzeit erfüllt dieses Gebäude seine ursprüngliche Funktion nicht mehr. Das ehemalige Försterhaus steht auf einem Fundament aus Feldsteinen, die mit Kalkmörtel verbunden sind. Es handelt sich um ein Fachwerkhaus mit Ziegelausfachungen. An der Westseite befindet sich eine große Holzveranda. Auf der Nordseite hingegen befindet sich eine kleine gemauerte Veranda. Das Haus ist mit einem Satteldach bedeckt. In seiner Umgebung befinden sich noch weitere Gebäude. Parallel zum Haus, im hinteren Teil des Hofes, wurde eine Scheune errichtet, die gleichzeitig als Stall dient. An dieses Gebäude wurde zudem ein Schuppen angebaut. Hier befinden sich außerdem zwei kleinere Gebäude, nämlich ein freistehender Steinkeller aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sowie ein Wirtschaftsgebäude. Der Keller ist mit einem Satteldach mit Holzbalkendecke bedeckt und verfügt über einen nutzbaren Dachboden. Die Mauern wurden aus großen Feldsteinen errichtet. Der Eingang zum Keller befindet sich auf der Hofseite. Der Innenraum des Kellers wird durch ein kleines Fenster beleuchtet. Der gesamte Hof ist von der Straße aus nicht gut einsehbar. Das Gelände dieses Objekts ist von dichtem Baumbestand bewachsen und mit einem Zaun umgeben. Das Eingangstor aus Holzplanken verhindert den Blick auf das Hofgelände.
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