Ruinen einer mittelalterlichen Ritterburg aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Von der ursprünglichen Gestalt der Burg sind Teile der äußeren Verteidigungsmauern sowie der untere Teil eines Turms aus Stein und Ziegeln erhalten geblieben. Die erhaltenen Mauerabschnitte sind bis zu 6 m hoch und 1,5 m dick. Im Gebäude befindet sich ein Überrest eines gemauerten Kohlenkamins, der früher als Kamin im Speisesaal diente. Ebenfalls erhalten sind Überreste von Wendeltreppen. Im Jahr 1808 wurde ein Teil der Burg gesprengt. Im 20. Jahrhundert begannen auf dem Burggelände Restaurierungsarbeiten. Neben der Burg stehen Bänke. Rund um die Burg sind Wanderwege für Touristen angelegt.

Die mittelalterliche Ritterburg wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. In der Vergangenheit war die Burg von einem Graben umgeben. Heute sind Überreste von drei Teilen ihrer ursprünglichen Bebauung erhalten: das Neue Haus aus dem 16. Jahrhundert, das Alte Haus aus dem 14. Jahrhundert (im 14. Jahrhundert umgebaut) sowie der Turm aus dem 14. Jahrhundert. Um die Burg herum befanden sich Verteidigungsmauern mit einem Wohnflügel. Im 14. Jahrhundert wurde die Burg um einen Südflügel und ein Osttor erweitert. Damals entstand ein zweiter Ring von Verteidigungsmauern mit einem Eckturm. Im 15. Jahrhundert war dies die größte weltliche Burg im Herzogtum. 

Der Zugang zum Ruinengebiet ist derzeit wegen Einsturzgefahr gesperrt. Das Gelände ist von einem Zaun umgeben.


 

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