Die Geschichte des Gotteshauses reicht bis ins Jahr 1187 zurück. Seinerzeit stand hier ein Gebäude aus Holz. Die heutige Basilika ist die zweithöchste Kirche Polens. Beachtenswert ist der über 110 m hohe Turm mit einer Aussichtsterrasse oben.

Die Anfänge der Jakobskathedrale reichen bis ins Jahr 1187 zum Moment der Konsekration durch Bischof Zygfryd zurück. Höchstwahrscheinlich wurde das Gotteshaus von dem Bamberger Bürger namens Beringer gestiftet. Seine Absicht war, die Evangelisierung Pommerns zu beschleunigen. XIII Jh. war das Gebäude eine dreischiffige gotische Basilika ohne Strebepfeiler. Im Laufe der Zeit wurden die Nebenschiffe gehoben, sodass eine Halle entstanden ist. 1534 gelang das Gotteshaus in die Hände der Reformationsbefürworter. Nach dem Brand im XVII Jh. wurde die Kirche im Barockstil wiederaufgebaut. 1983 erlang die Kirche den Status einer kleineren Basilika. Die wichtigste Stelle im Innenraum ist das Presbyterium mit dem Altartisch, der dem mit in Messing abgegossenen Flachrelief verziert wird. Hier befindet sich auch ein Triptychon, das aus einigen mit Flachreliefs geschmückten Altäre aus den XIV Jh. besteht sowie ein wunderschönes Kruzifix aus dem XV/ XVI Jh. Nennenswert ist auch die Taufkapelle, die ein bewundernswertes Triptychon aus den 20-ger Jahren des XVI Jhs. beinhaltet. Hier befinden sich auch die Reliquien des Hl. Otton aus Bamberg, ein Taufbecken aus dem XVII Jh. und ein kleiner Altar mit Triptychon aus dem XIV Jh.

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