Die Bewaffnung des Bunkers bestand aus einem Maschinengewehr. Im Inneren befinden sich vier Räume. Im Vorraum des Bunkers sind an der Wand die Kennzeichnung „B.20“ und das Baujahr „1934“ zu erkennen. Das Bauwerk befindet sich in gutem Zustand; eine besondere Ausnahme bildet die fast vollständig erhaltene kleine, kegelförmige Beobachtungskuppel vom Typ 9P7, die auf einer charakteristischen, rechteckigen Erhebung der Decke montiert ist. Sie gilt als eine Art Aushängeschild der Befestigungsanlagen in der Umgebung von Biały Bór. Der beste Zugang zum Inneren führt durch die Öffnung, die nach dem Ausbau der Panzerplatte entstanden ist. Das Objekt befindet sich auf der ausgeschilderten Route „Westpommersche Befestigungsanlagen – ‚Vergessene Befestigungsanlagen‘“.
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