Die Förderung von Radwegen passt nahtlos zum Konzept eines aktiven und gesunden Lebensstils, weshalb eine Reihe von aktivitätsorientierten Veranstaltungen in festlicher Atmosphäre organisiert wurden. Jeden Tag konnten die Festivalbesucher ihren Tag mit Morgen-Yoga beginnen. Die Kurse erfreuten sich großer Beliebtheit – insgesamt nahmen 952 Personen daran teil. Diese Form der Bewegung ist besonders vorteilhaft für Radfahrer, da sie dabei hilft, Flexibilität, Gleichgewicht und gute Beweglichkeit zu erhalten und gleichzeitig die Erholung des Körpers nach dem Training unterstützt.
Auch die Rennen auf den Heimtrainern waren ein großer Erfolg. Insgesamt nahmen 264 Personen an dem Wettbewerb teil. Von Tag zu Tag zog die Station immer mehr Teilnehmer an, die sich begeistert der sportlichen Herausforderung stellten, ihre Fitness testeten und gegen Familie und Freunde antraten, während der Jubel der Zuschauer zusätzlich zur einzigartigen Atmosphäre beitrug. Für viele Teilnehmer war es nicht nur ein Spaß, sondern auch eine Art Fitnesstest und Motivation, aktiv zu bleiben. Am Samstag war auch die mit Fahrradkraft betriebene Handy-Ladestation eine beliebte Attraktion. 52 Festivalbesucher nahmen an dieser Aktivität teil und nutzten begeistert die Gelegenheit, mit eigener Muskelkraft Energie zu erzeugen. Dabei entdeckten sie, dass ein Fahrrad nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch eine praktische und vor allem umweltfreundliche Energiequelle sein kann.


Abends hingegen füllte sich der Bereich mit Musik und Tanz. Die Salsa- und Bachata-Kurse zogen 135 Teilnehmer an. Der Tanz kam beim Festivalpublikum sehr gut an und bildete eine hervorragende Ergänzung des Programms für aktive Menschen.

Einer der wichtigsten Programmpunkte war die Veranstaltungsreihe am Donnerstag unter dem Motto „Das Seengebiet der Radtouren“, die von Przemek Lewandowski moderiert wurde. Insgesamt nahmen 305 Personen an der Veranstaltung teil, und die einzelnen Vorträge stießen auf großes Interesse. Auf dem Programm standen Berichte über Radrouten, die Landschaften der Region und Radtouren, die die Teilnehmer dazu inspirierten, eigene Reisen zu planen. Zu den Themen gehörten unter anderem die Route Berlin–Stettin–Kolberg, die Landschaften des Zwischenodra-Gebiets und der Drawsko-Seenplatte, die Route der Westlichen Seenplatte sowie Berichte von Radtouren durch Südamerika und Kolumbien. Die Veranstaltungen hatten nicht nur einen informativen Charakter, sondern warben auch für die Region als attraktives Ziel für den Radtourismus.

Maßnahmen, die aus Mitteln der Europäischen Union kofinanziert werden, im Rahmen des Projekts „Radweg Berlin-Stettin-Kolberg“, das im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg VIA Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen 2021–2027 durchgeführt wird.
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