Das Treffen wurde von professionellen Experten auf dem Gebiet des Radtourismus geleitet (Vertreter des Vereins „Rowerowy Poznań“ – Herr Tadeusz Mirski und Herr Jakub Szymczak). Ziel des Treffens war es, die oben genannten Akteure zu integrieren und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, ihre Beobachtungen und Bedürfnisse in Bezug auf den besprochenen Radweg zu äußern. Die Veranstaltung unterstützte den Aufbau eines Kooperationsnetzwerks rund um die Radwege zwischen den bisher verstreuten Akteuren und Personen und gab den Anstoß für die Entwicklung eines Geschäftsmodells für Radwegenetze.
Das Programm des Treffens umfasste u. a. die Erörterung von Fragen zum Alten Eisenbahnradweg (Stary Kolejowy Szlak), die Analyse von Beziehungen, den Aufbau einer Kooperationslandkarte zwischen den Akteuren sowie die Planung gemeinsamer regionaler Initiativen, Networking und den Austausch von Best Practices. Ein besonders wichtiges Thema des Workshops war die Kommerzialisierung von Radtourismusprodukten. Denn erst ein entsprechend vorbereitetes Angebot sorgt dafür, dass der Radtourismus nicht mehr nur eine reine Leidenschaft ist, sondern zu einem echten Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung der lokalen Unternehmer und der gesamten Region wird.
Die Aufgabe wurde im Rahmen des Projekts „Westpommern – ein touristischer Game Changer“ realisiert, gefördert aus dem Programm „Europäische Fonds für Westpommern 2021-2027“ im Rahmen der Maßnahme 1.9 „Vorbereitung und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle für Unternehmen (einschließlich gemeinsamer Projekte von Unternehmen und Unternehmensorganisationen – IOB)“.
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