Ursprünglich befand sich in dem Ende des 18. Jh.s. errichteten Gebäude die Garnisonskommandantur der Festung Szczecin. Heute ist es der Sitz des Museums für zeitgenössische Kunst, das polnische und internationale Kunstwerke ausstellt.

Das Museum für Zeitgenössische Kunst befindet sich im klassizistischen Gebäude des ehemaligen Garnisonssitzes der Festung Stettin, das im vierten Viertel des 18. Jahrhunderts erbaut und in späteren Jahren immer wieder umgebaut wurde. Es diente den Militärbehörden bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. In den 70. Jahren des 20. Jahrhunderts wurde es dem Nationalmuseum in Szczecin übergeben.

1980 wurde es nach einer Anpassung zum Sitz der Abteilung des Museums für zeitgenössische Kunst. Durch Wechselausstellungszyklen wird ein Programm zur Popularisierung und Förderung zeitgenössischer Kunst umgesetzt, das sowohl auf der eigenen Sammlung (polnische und ausländische Kunst) als auch auf Projekten basiert, die in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Organisationen und Künstlern im In- und Ausland entwickelt werden.

Neben der Präsentation bedeutender Phänomene der polnischen Kunst, einem regionalen Programm, das sich auf die wichtigsten künstlerischen Persönlichkeiten in der Region Vorpommern konzentriert, koordiniert das Museum das internationale Programm Mare Articum, in dessen Rahmen es unter anderem die Baltische Biennale für zeitgenössische Kunst organisiert.

Das Gebäude ist nicht behindertengerecht eingerichtet - im Gebäude gibt es keinen Aufzug. Sieben Stufen, dazu ohne Handlauf, führen zur ersten Ausstellungssaal. Auch vor dem Eingang zum Gebäude befindet sich eine Stufe.

Das Gebäude wurde im Juni 1954 in die Woiwodschaftsdenkmalliste aufgenommen.

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