Landebahnen für Rosinenbomber und den zivilen Flugverkehr
In den 1930er-Jahren gelten Grasflächen als optimale Start- und Landebahn. Die Propellermaschinen rollen von den Hangars auf einen breiten Weg, der das Flugfeld umgibt. Dann fahren sie zu einem der ursprünglich drei halbkreisförmigen betonierten Flugzeugaufstellplätze. Hier lassen sie die Triebwerke warmlaufen und fahren mit hoher Geschwindigkeit gegen die Windrichtung auf das Feld und heben ab. Erst nach Übernahme des Flughafens durch die US-Streitkräfte werden befestigte Start- und Landebahnen angelegt.
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