• Distanz: 19.8 km
  • Die Summe der Ansätze: 75 m
  • Die Summe der Abfahrten: 76 m
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Themenroute "Eisenbahn und Landebahn" entwickelt vom Berliner Zentrum Industriekultur. industriekultur.berlin

 

Die Metropole Berlin mit ihrer vielfältigen Industrie ist ohne moderne Verkehrsverbindungen undenkbar. Zunächst durchziehen Kanäle und Bahngleise das Stadtgebiet. Später kommen Flugplätze und der Autoverkehr dazu.

 

1838 entsteht mit der Berlin-Potsdamer Eisenbahn die erste Bahnlinie in Preußen. Bereits 1841 folgt der Bau des Anhalter Bahnhofs nahe des Potsdamer Platzes. Die Gegend um die Bahnhöfe wird urban. Ein typisches Beispiel dafür, wie immens die Bahn expandiert, ist das riesige Verkehrsareal am Gleisdreieck. Gleise werden zu lebenswichtigen Versorgungsadern der städtischen Bevölkerung. Vor den Toren Berlins eröffnen 1906 der Tempelhofer Hafen und der 40 km lange Teltowkanal. An seinem Ufer spannt sich ein Industrieband vom Tempelhofer Hafen bis zur Teilestraße. Im engen Takt bringen Lastkähne Baumaterial, Kohle und andere Rohstoffe in die Stadt.

 

1923 geht der Flugplatz Tempelhof für die zivile Luftfahrt an den Start. Ein Jahr später werden Nachtflüge mit Posttransporten erprobt. In den 1930er-Jahren zählt Berlin mehr Passagiere als Paris oder London. Das Flugzeug nimmt in Sachen Komfort, Geschwindigkeit und Reichweite einen Spitzenplatz unter den Verkehrsmitteln ein. Zu den alltagsverändernden technischen Entwicklungen zählt auch der motorisierte Individualverkehr. Während des Wirtschaftswunders in den 1950er-Jahren boomt die Automobilbranche. Die Stadtautobahn A100 wird als Kernstück des West-Berliner Autobahnnetzes gebaut.

Distanz (km) Höhe über dem Meeresspiegel
Die App | Pomorze Zachodnie (Westpommern)

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